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Weiße Wölfe werden nicht mehr angenommen!

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Sairina & Hikari

aktiv seit 15.03.2010

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Misery, Cheenook, Sairina, Hikari, Abruzzo, Kalua & Ruevian

Anfang Sommer.

Im Schatten herscht eine Witterung von 25-30°C.
Die Wölfe können das dichte Fell kaum noch tragen.

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Ruevian Offline

Sairina's engster Vertrauter


Beiträge: 417

07.06.2011 21:29
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Lets be Friends



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« Ja, ich hatte das selbe Ziel wie er...»
Der Wald Blühte in sanften Rosa Tönen. Die Sicht war unklar, meine Augen noch verschlafen. Trotzdem bemerkte ich den Hund hinter mir. Ich war nicht sicher ob er das auch merkte, allerdings war mir klar, dass er auf das selbe Ziel aus war wie ich, nämlich den Kaninchen Bau der sich unter einer blühenden Birke befand. Ich fauchte.



« Nein, zurückweichen war schwach und Hunde waren nicht schwach.»
Ich beobachtete die Züge der kastanienbraun getigerten Katze vor mir, ja es war klar. Kaninchen erlegen machte mir Spaß und vergraulte den Hunger in meinem Magen, dem Wesen vor mir ging es genauso. Auch ich knurrte. Ich verschnellerte meine Schritte. Meine Pfoten trugen mich über das weiche Gras. Sie würde nie so schnell sein wie ich, dass sagte mir mein Gefühl.


« Meine Krallen würden ihn nicht mehr entlassen.»
Ich blieb stehen und schwang mich ,als der braune Hund vor mir war, auf seinen prunkvollen Rücken. Meine Krallen verfingen sich in den weichen Hautschichten seines Nackens. Er knurrte laut, ich fauchte zurück. Sein Körper landete auf der grünen Wiese. In einer starken Wendung erhob er sich und rannte in die Richtung der Straße. Als ich meine Pfote von seinem Nacken löste ,und sie mit einem lauten Ratschen einen Büschel seines goldenen Fell entfernten, jaulte der Rüde laut auf. Innerlich lachte ich, doch wahrlich war ich gerade nicht dazu imstande.


« Auch wenn sie denkt der Sieg gehört ihr, nein ich würde es schaffen.»
Ich hatte mein Ziel genau vor Augen, auch wenn mein Nacken schmerzhaft brannte. Ich wollte über die Straße und dann zu meinem Rudel, sie würde schon sehen was sie von ihrem Angriff hatte. Immer näher kam ich der Straße, ich achtete nicht auf die schnell vorbeisausenden Autos, meine Augen waren geradeaus auf den Hort gerichtet. Nun befanden wir uns auf der Straße, ein Auto erfasste uns. Stechender Schmerz drang durch meinen Körper und auch die Braune schien zu leiden, da sie qualvolle Laute von sich gab. Ich blutete. Meine Sicht vernebelte sich, meine Sinne wurden schwächer. Kaum war mein Körper noch spürbar, welcher auf der Straße zusammengesackt war. Mit letzter Kraft jaulte ich auf und rief damit das Rudel.


« Das Leben war schön, wunderbar und doch war es ein grausamer Tod»
Als mein Körper gegen die Heckscheibe des Autos prallte durchfuhr mich ein Schmerz, den ich mir in allen Katzenjahren nicht vorstellen konnte. Mit dem Jaulen würde der Rüde die Gemeinschaft der Katzen in Aufruhr bringen. Sie würden merken das der Streit zwischen den Arten unnötig war, sie würden ihn auf ewig auflösen. Das war mein letzter Wunsch, bevor ich meine Augen schloss - auf ewig.


____________________________________________________


« Der Streit ist unnötig, wir werden ihn auf ewig besiegeln!»
Die Arten waren sich einig, der Tod wäre nicht, wenn Katze und Hund ihren Streit begraben würden. Ein neues Leben wartete auf sie. Neue Sitten und neue Angewohnheiten. Die Arten würden sich zusammenschließen.






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