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Rudelstatistik

Wichtig

Wetter

Mitglieder
21

Fähen
12
Rüden
9

Weiße Wölfe werden nicht mehr angenommen!

Gründung
Sairina & Hikari

aktiv seit 15.03.2010

Team
Misery, Cheenook, Sairina, Hikari, Abruzzo, Kalua & Ruevian

Anfang Sommer.

Im Schatten herscht eine Witterung von 25-30°C.
Die Wölfe können das dichte Fell kaum noch tragen.

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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 782 mal aufgerufen
 Die Charaktere
Misery Offline

Beta


Beiträge: 463

05.11.2010 11:45
Misery ~ Diamond of Night & Tsubasa & Aya antworten

About you

Name:
Misery
Alter:
4 Jahre
Rasse:
Timberwolf
Geschlecht:
Fähe

Family

Mutter:
Akrya

Vater:
unbekannt da Verbannter

Schwestern:
keine
Brüder:
wurden kurz nach der Geburt getötet

Lebende Verwandte:
unbekannt
Verstorbene Verwandte:
unbekannt
Partner:
momentan keinen
Welpen:

Aya:

Tsubasa:


History
Als sich die Wolken lichteten und der fahle Schein des Mondes auf den Rudelplatz fiel, war es endlich vorbei... Akrya lag erschöpft in der Wurfhöhle und blickte auf ihre Welpen herab. Doch ihr Blick war weder mit Liebe, noch mit Freude gefüllt – sie wusste, was mit ihrem Wurf, zwei Rüden und einer Fähe geschehen würde. Die Welpen lagen an ihrem Gesäuge und gaben fiepende Laute von sich. Je länger Akrya sie ansehen musste, umso schwerer wurde ihr das Herz...
Die beiden männlichen Welpen lagen regungslos vor ihr. Sie war die Alpha und musste nun über das Schicksal der Fähe entscheiden. Ruhig blickte sie Akrya in die Augen, die voller Hass und unter Tränen den Alpha anstarrte. Chayaras war eine sanfte Wölfin, die immer um das Wohl ihres Rudels besorgt war. Ihr Gefährte war ein kaltherziger Rüde, besonders was Tradition anbelangte. Die Welpen einer rangniederen Fähe mussten getötet werden. Die Alphawölfin blickte nachdenklich auf die kleine Welpe hinab und begann zu sprechen: „Ich verschone sie...“ Akryas Blick traf den ihren und sie winselte dankbar. „...jedoch wird sie die Dummheit ihrer Mutter ertragen müssen. Akrya wird den Rang der Omega einnehmen und ihre Tochter ebenfalls.“ Daraufhin nickte sie den Rudelmitgliedern zu, die sie nur fassungslos ansahen und verschwand in ihrer eigenen Wurfhöhle, in welcher vor einigen Tagen die Alphawelpen das Licht der Welt erblickten. Der Alpha stieß ein kehliges Knurren aus und zog sich zurück, während die junge Mutter ihre Tochter am Nacken nahm und in die Höhle brachte. Ihr Gefährte war vom Rudelführer verbannt worden und eine harte Zeit sollte auf sie und ihr Junges warten...

Ein Jahr war seither vergangen und Misery stand auf einer Anhöhe, beobachtete scheu das Rudel. Ihr Fell war stumpf und hatte jeglichen Glanz verloren, ohnehin war sie eine hässliche Wölfin, wenn man die Wunden betrachtete, die ihr von den ranghöheren Rudelmitgliedern zugefügt worden waren. Sie wartete, still und unscheinbar... Sie wartete auf ihre Mutter, Akrya um die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Eine Fähe mit trüben Blick, ebenso vielen Verletzungen und geplagt von Scheu und Angst, kam auf sie zu und gemeinsam verließen sie den Rudelplatz – niemandem fiel ihr Verschwinden auf, niemand hatte je ein freundliches Wort zu ihnen gesagt. Misery ging vor ihrer Mutter, führte sie fort – wohin war ihr noch nicht klar - hauptsächlich fort von jenem Rudel, dass einen tiefen Groll gegen sie hegte. Nie hatte die junge Wölfin verstanden, wieso man sie so hasste, sie ausschloss und verletzte. Akrya schwieg zu diesem Thema, sie hatte Angst die zu verlieren, die sie wirklich liebte.
So kehrten sie dem Rudel den Rücken zu und wurden zu Wanderern, freien Wölfen ohne Ziel...

Die Jahreszeit hatte sich geändert und die Fähen ließen sich zur Rast nieder. Vor kurzem waren sie an einer Duftmarke vorrübergekommen, allerdings schien diese nur zu einem einzelnen Wolf zu gehören und beide waren zu erschöpft und ausgelaugt, um sich darüber Sorgen zu machen. Misery sah sich um, als ihre Mutter plötzlich aufwinselte. Als die Tochter sich umdrehte, stand ein fremder großer Rüde über dem zitternden Körper ihrer Mutter. „Ihr seit in mein Revier eingedrungen!“, verkündete er wütend und verstärkte den Druck seiner Zähne auf Akrya’s Kehle. Lautlos hatte er sich herangeschlichen, war ihnen eine zeitlang gefolgt, ohne dass sie es merkten. Jetzt war er da und er war bereit für seinen Anspruch als Revierinhaber zu töten. Die junge Fähe sah ihm in die Augen: „Verschone sie! Sie ist alt und schwach und sieht sehr schlecht. Nimm mich.“ Mutig trat sie vor und stieß ein leises Knurren aus, als der Rüde sich nicht äußerte.
Wenige Minuten später, spürte Misery seine Zähne in ihrem Fleisch, sie wehrte sich und hielt sich so gut es ging auf den Beinen – der Körper ihrer Mutter lag leblos abseits des Geschehens und als sie Akrya tot sah, wand sie sich aus dem Biss des Wolfes und war bereit dazu ihn für seine Tat umzubringen. Ein gefährliches Leuchten glomm in ihren Augen auf und die Zähne fletschend warf sie ihn nieder. Doch er fing sich und erlangte erneut die Oberhand. Während Misery dachte, es sei aus sprangen plötzlich zwei Schatten auf den Rüden zu und brachten ihn zu Fall...
Nach kurzer Zeit, in der die Fähe um ihr Bewusstsein rang und Kampfgeräusche sie umgaben, floh der Rüde. Gegen zwei seiner Größenordnung hatte er keine Chance...
Taro und Vou waren Brüder, deren Rudel nicht weit von jenem Ort ein Revier besaß. Sie leckten Miserys Wunden und halfen ihr auf die Beine. Unter Schock stehend und voller Trauer war die Fähe kaum ansprechbar, ließ sich aber von ihnen zu ihrem Rudel bringen...

Die warme Jahreszeit war der kälteren gewichen, ihre Wunden waren geheilt und Misery hatte den Verlust ihrer Mutter Akrya allmählich verkraftet. Das Rudel von Taro und Vou hatte sie aufgenommen und sie umsorgt, wie sie es noch nie erlebt hatte. Die Freundlichkeit dieser Wölfe gab ihr ein wenig Hoffnung, doch es gab auch etwas, was sie irritierte. Kataw, ein ranghoher Rüde hatte einen Blick auf sie geworfen und folgte ihr überall hin. Etliche Male schon hatte sie ihm die Meinung gesagt, doch anscheinend hatte ihn dies in seinem Streben nur noch mehr bestützt.
So kam es, dass er aufdringlicher wurde und Misery sich entschied fortzugehen.
Sie begann ihre Wanderung wieder aufzunehmen, dieses Mal jedoch ohne ihre Mutter und ohne jegliche andere Unterstützung. Die Wölfin schlug sich alleine durch – doch sie wurde das Gefühl nicht los, dass irgendjemand ihr folgte.
Tatsächlich entdeckte sie eines Tages die Witterung von Kataw. Wütend stapfte sie weiter, aber es sollte noch lange nicht vorbei sein. Ihr Verfolger tauchte überall dort auf, wo sie vorbeikam – immer in einigem Abstand und doch schien er ihr so nah, dass sie ihn manchmal atmen hören konnte. Misery war sich nicht mehr im Klaren darüber, ob er wirklich da war oder nicht, ob er nicht plötzlich vor ihr stand oder noch meilenweit hinter ihr lag. Und allmählich wurde die Wut auf ihn zu einer ungewöhnlichen Angst, mehr einem Wahn gleichend, der sie einengte und ihr gefährlich nahe kam.
Nachts lag sie wach, stets bereit vor ihm zu fliehen, tagsüber glitt sie raschen, lautlosen Schrittes durch das Unterholz und horchte nach seinen Schritten – hinter ihr, neben ihr.... überall..
Schließlich eines Nachts zeigte er sich ihr... Sie kaute an einer Wurzel, versuchte ihren Hunger zu stillen, als er vor ihr aus dem Unterholz trat und sie höhnisch angrinste. Ängstlich wich sie zurück. Kataw ging auf sie zu, griff sie an – was auch immer der Grund war. Misery sprang erschrocken zurück, doch er schaffte es ihr eine Wunde an der rechten Flanke zuzufügen. Aufheulend ergriff sie die Flucht, stolperte durch das Gebüsch und hetzte durch einen Fluss. Er folgte ihr, doch blieb er am Wasser stehen und sah ihr nach... Seine Augen funkelten...

Vollkommen erschöpft und am Ende ließ sie sich fallen. „Wieso verfolgst du mich!? Warum lässt du nicht von mir ab... Sag mir doch warum?“ Weinend und bis in den Wahnsinn getrieben lag sie zitternd auf der weichen Erde und rang nach Atem. Einen ganzen Winter war er ihr auf den Fersen gewesen und sie fürchtete jeden Tag mehr um ihr Leben... Schließlich siegte ihr ausgelaugter Körper, ihre Pfoten wollten sie nicht mehr tragen und ihre Augen wollten sich nicht mehr vor Angst weiten. Misery schlief ein...
Einige Tage verstrichen, an denen sie einfach nur dalag und weder Traumbilder noch Wahnvorstellungen hatte. Eine ungewöhnliche Ausgeglichenheit hatte sich in ihr breit gemacht, nachdem sie am Morgen des vierten Tages erwachte. Missmutig sah sie sich um, lauschte und witterte, doch keine Spur von Kataw – nicht das geringste...

Der Sommer war angebrochen, Miserys dritter, die Sonne schien warm und sie beobachtete ein Eichhörnchen, wie es sein Nest verließ und durch das Geäst turnte. Die Wölfin lächelte und atmete die klare Luft ein. Ihre Verzweiflung und die Angst, die sie noch im letzten Jahr geplagt hatten waren neuer Zuversicht gewichen – der Zuversicht eine Zukunft zu haben. Jetzt würde sie nach dieser Zukunft suchen...Sie hatte begonnen nach Ihresgleichen zu suchen... Misery hatte begonnen zu leben und das seit sie ihre Tochter Aya und ihren Sohn Tsubasa zur Welt gebracht hatte ... keiner wusste wer ihr Vater war nicht einmal Misery wusste es doch ihre beführchtungen waren das Kataw es war... Doch auch durch dies lies sie sich nicht wieder verunsichern er hatte aufgehört sie zu verfolgen und nun hatte sie einen neuen Abschnitt in ihrem Leben ihre Welpen würden ihr die Kraft dazu geben ...


You and your Heart

Characterwörter:
Die misteriöse Aussenseiterin
Charactereigenschaften:
Eher ruhig und zurückhaltend, sehr selten ist sie aufbrausend, sehr verschwiegen, sucht zwar die gern die Nähe von anderen Wölfen, kann es aber nicht leiden, wenn ihr allein die Aufmerksamkeit geschenkt wird, hält sich dann doch lieber im Hintergrund.

Stärken:
+ gute Späherin
+ schnelle Läuferin
+ guter Umgang mit Welpen und Jungwölfen
+ ihr ruhiger Charakter


Schwächen:
- wird bei ungewohnten Dingen schnell nervös
- hat allgemeine Angst vor fremden Rüden
- steht ungern im Mittelpunkt
- schlechte Jägerin


Vorlieben:
die Nacht, ihre Ruhe, ihre Welpen
Abneigungen:
Machtkämpfe, Unterdrückung, Kataw

Aussehen:
schwarz-braunes Fell, bernsteinfarbene Augen, eine große Narbe, die sich an der rechten Flanke entlang zieht, viele kleinere Narben am ganzen Körper, schlanke Gestalt, Widerristhöhe ca. 79 cm

Augenfarbe:
bernsteinfarbene Augen
Körperbau:
schlank, zierlich
Fell und Muster:
schwarz-braunes Fell

Vorteile der Statue:
+ schnelligkeit
+ wendigkeit
+ zierlich


Nachteile der Statue:
- nicht sonderlich hübsch
- unscheinbar
- wird nicht als Gefahr angesehen



Informatives

Steckbrief: den Alten verwendet
Bei Löschung: sterben lassen
Erreichbarkeit: ICQ, Facebook, SVZ, WkW[/center]


Misery Offline

Beta


Beiträge: 463

01.05.2011 19:06
#2 RE: Misery ~ Diamond of Night & Tsubasa & Aya antworten

About you

Name:
Tsubasa
Alter:
1 Jahr
Rasse:
Mischling
Geschlecht:
Rüde

Family

Mutter:
Misery

Vater:
man vermutet Kataw

Schwestern:
Aya
Mit 2 1/2 Monaten:

Mit 1 Jahr:


Brüder:
keine
Lebende Verwandte:
Misery, Aya
Verstorbene Verwandte:
Akrya
Partner:
Riven
Welpen:
keine

History
Im Rpg nach zu lesen.

You and your Heart

Characterwörter:
Der freche Wirbelwind
Charactereigenschaften:
Tsubasa ist sehr mutig und hat immer das Gefühl, sich gegen Andere behaupten zu müssen, in welchem Feld auch immer. Andere Wölfe nimmt er daher öfter als Konkurrenten wahr- Tsu liebt den Wettkampf und wird ein guter Verlierer wie Sieger sein.
Er ist der Ansicht, dass sich Andere erst seinen Respekt verdienen müssen. Trotzdem wird er später ein starkes Gemeinschaftsgefühl entwickeln, und versucht vorallem, sich für Schwächere und Benachteiligte einzusetzen, da er sie nicht als Konkurrenten sieht, diese Wölfe werden nicht sein "raues" Gesicht sehen, sondern seine sanfte Seite, die er nur wenigen offenbart.
Mitunter ist Tsu etwas aufbrausend und schnell reizbar. Genauso schnell vergisst er aber auch wieder einen Streit, ist nicht nachtragend. Er ist wissbegierig und möchte immer alles sofort ausprobieren, was meist nicht gut endet. Tsu braucht vor allem klare Verhältnisse innerhalb seiner Gruppe.


Stärken:
+ zäh
+ schnell und geschickt
+ setzt sich für Schwächere ein
+ Kämpfernatur
+ aufrichtig


Schwächen:
- leicht reizbar/aufbrausend
- manchmal übertriebener Ehrgeiz
- geringere Körperkraft als andere


Vorlieben:
Futter, seine Familie
Abneigungen:
Baden, Regen

Augenfarbe:
dunkles Braun
Körperbau:
Tsu ist eher drahtig gebaut, mit guten Muskelansätzen; er wird jedoch nie ein übermäßig kräftiger Wolf werden.
Fell und Muster:
helles Fell mit dunklen Partien

Vorteile der Statue:
+ schnell und wendig
+ wird meistens unterschätzt


Nachteile der Statue:
- wird schnell unterschätzt
- ist noch im Wachstum


Aya ( gelöscht )
Beiträge:

12.05.2011 16:44
#3 RE: Misery ~ Diamond of Night & Tsubasa & Aya antworten

About you

Name:
Aya
Alter:
1 Jahr
Rasse:
Mischling
Geschlecht:
Fähe

Family

Mutter:
Misery

Vater:
man vermutet Kataw

Schwestern:
noch keine
Brüder:
Tsubasa
Mit 2 1/2 Monaten:

Mit 1 Jahr:


Lebende Verwandte:
Misery, Tsubasa
Verstorbene Verwandte:
Akrya
Partner:
keiner
Welpen:
keine

History
Im Rpg nach zu lesen.

You and your Heart

Characterwörter:
Die wissensbegierige Schönheit
Charactereigenschaften:
Durch ihre große Neugierde getrieben, erkundet sie alles was neu für sie ist. Dabei ist sie ziemlich genau. Oft kommt es daher vor, dass sie nicht bemerkt, wie weit sie sich schon von ihrer Mutter entfernt hat. Und so hat sie die Angewohnheit öfter mal verloren zu gehen. Sie ist nicht scheu daher tappt sie auf jeden Fremden freundlich zu, um auch diesen näher zu erkunden. Die Kleine ist voller Temperament und so spielt und wuselt sie unermüdlich herum. Wie ihr Bruder mag sie keine Regeln, doch sie übertritt sie nicht, sondern sucht sich Wege die gesetzten Regeln zu umgehen. Kommt es dann zu einer Ermahnung, sieht sie ihre Mutter völlig verwirrt und mit großen unschuldigen Augen an.

Stärken:
-Sie ist sehr wissbegierig und geht den Dingen gerne auf den Grund.
-Dabei ist es für sie sehr von Vorteil, dass sie sehr schnell lerntl
-Sie ist sehr aufgeweckt.
-Wenn sie etwas wissen will ist sie sehr ausdauernd und macht so lange weiter, bis sie an ihrem Ziel ist.
-Sie ist freundlich anderen gegenüber.


Schwächen:
-Sie lässt sich von ihrer Neugierde treiben und kommt so oft mal in Bedrängniss.
-Vielleicht ist sie ein wenig zu vertrauensselig, Fremden gegenüber.
-Sie ist sehr verspielt und bringt sich so manchmal in Gefahr


Vorlieben:
Erkunden, Spielen
Abneigungen:
Regeln, Streit

Augenfarbe:
helles braun
Körperbau:
Aya ist klein, zierlich und schlank doch hat sie eine Kraft die man ihr nicht ansieht. Sie wird oft nicht beachtet da sie kleiner und unauffälliger als manch andere ist.
Fell und Muster:
so wie ihre Mutter nun

Vorteile der Statue:
+ schnell und wendig
+ kann noch überall durchschlüpfen
+ hübsch


Nachteile der Statue:
- kann übersehen werden
- wächst noch

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